domenica 6 novembre 2011


Il paese leader di novembre?


Otteniamo già degli ottimi commentari d'estinta intermediazione mai avvenuta,risultanti in analisi di rendiconto,sul non ostacolare l'apparente libero mercato,dove abbiamo tutti un pò di potere d'articolazione concorrenziale,sulla fretta d'ognuno.

In modo da poter ratificare insieme,il potere tributario in sovranazionale livello,con il vero dell'informazione intelligente,capace come il sottoscritto,di un ribaltone nazionale,senza dover rovesciare il sistema stesso,in commenti programmatici d'èlite,o di risoluzione ispiratoria,per il mancato impiego dei nostri intenti comuni.

Che umilmente sollecitiamo in assetto d'informazione cosmopolita,ad un confronto di parte,sulla scelta dell'opinione pubblica,dove non si è sottovalutata ogni buona forma di propaganda incompiuta,a carico delle forze moderate,in apparente facciata di privilegio statale.

Dove manderemo volentieri anche in pensione,
- nell'efebico sprezzo d'intento aplanatico -,il vecchio proletariato,in direzione d'analisi organizzativa sul grado flessibile di controllo,a danno dell'odierna critica in fase di personale polarizzazione,con la rivoluzionaria fantasia del nostro sistema democratico,reputato oltremodo: ingombrante dall'effettiva marcia glocale.

Vi porgo i miei saluti.
giulio.m.calabrese@gmail.com

sabato 5 novembre 2011

Lessona d'umbria in Sissizio



Per il "gruzzolo possibile"di super milanesi,come nuovi italici
alla lombarda,dobbiamo corrodere alla reazione
della normativa tattica del pubblico in esame,fino alla critica
politica,non più soggetta d'ambizione alla sinistra,in
movimento rivoluzionario;
Che dal possibile ricordo di patria|terra,con rombo
discorsivo della corsia popolare femminile,costituisce dei
fatti sociali in devoluzione comparativa,fra prassi
contrattuale in priorità d'analisi;riverberata poi,sulla
sistemica d'asse societaria,non come ultima condizione
preliminare,tra primo è secondo livello
ideologico,d'indagine tradizionale,in storia economica
d'appartenenza liberale.


martedì 4 ottobre 2011

radio Vj,più che ministro bianco.


Stavolta ripartiamo dalla visiva sintonia con il tatto dell'esploratore sul manto.

Del sopravissuto economico di mediazione forense,dove diamo fondo a tutte le nostre riserve,sulla venusità morbida di saffo.

Nell'essenziale compito;d'informazione incompleta;

Comunicata dall'obbligatorietà istintiva,dei sentori alleganti. 

Percepiti ancora come un linguaggio postremo,attraverso ogni forma di varco sovvranaturale.

Modulati da ogni sorta di contrapposizione geografica,come perfomati notori; in risposta all'ambiente,che in qualche modo,ancora non esiste.

Con moltitudine dei giochi linguistici,in eredità all'aperto dell'enunciato.Con perdita della fertilità poco o meno razionale dell'ecos.


Con radio d'aspirazione,comportamentista.

Dove l'attività remota di perlustrazione,radica lo stelo reciso con ciottolio di palma,qualunque sia l'assurdo reportage di montagna.

Dove regime di dieta e regime di dittatura,sono il reggente controllo della propaganda più soffice,compreso il pic-nic della valle in politica.

giulio.m.calabrese@gmail.com

lunedì 5 settembre 2011

Stadtteilsonntag
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Kostenloser Bus-Shuttle in die Stadtteile
Foto: Nicole Brevoord
Foto: Nicole Brevoord
Am Wochenende begeben sich die Frankfurter wieder auf Erkundungstour quer durch die verschiedenen Viertel der Stadt. Eigens zum Stadtteilsonntag wurde ein kostenloser Busshuttle eingerichtet, der die Stadtteile verbindet.
Mit zwei speziell eingerichteten Sonder-Buslinien unterstützt traffiQ den verkaufsoffenen Stadtteil-Sonntag am 4. September. Die Busse verkehren zwischen 13 und 21 Uhr halbstündlich und können kostenlos benutzt werden.

Die Linie 1 verbindet die südmainischen Stadtteile von Schwanheim über Sachsenhausen und Oberrad und verkehrt weiter nach Fechenheim und Bornheim. Die Busse der Linie 2 fahren von der Galluswarte über Rödelheim, Bockenheim, Ginnheim und Eschersheim nach Heddernheim.

Auch zusätzliche Linienbusse sind am Sonntag zwischen 13.30 und 20.30 Uhr unterwegs: Die Linie 29 wird zwischen Nordwestzentrum und der U-Bahn-Station Kalbach sowie zwischen der U-Bahn-Station und dem Gewerbegebiet Nieder-Eschbach (IKEA-Möbelhaus) alle 15 Minuten fahren. Die Line 71 dreht ausnahmsweise auch sonntags ihre Runden durch die Nordweststadt und fährt ebenfalls alle 15 Minuten. Auf der U-Bahn-Linie U1 sorgen zusätzliche Wagen für mehr Platz.
2. September 2011
nb/pia

domenica 4 settembre 2011

Vermögensverwalter

Ein Einstieg beim Gold lohnt sich immer noch

Gold hat sich 2011 um 30 Prozent verteuert, Sparer fürchten eine Blase. Anlageprofi Flossbach aber glaubt, dass es weiter nach oben geht.

Das nennt man wohl schlechtes Timing: Seinen Urlaub in Kanada verbrachte Bert Flossbach ausgerechnet in den Wochen der größten Marktturbulenzen seit Jahren. Lohn einiger durchwachter Nächte des Anlageprofis vor dem Laptop war ein erfolgreicher Trade beim Gold: Bei 1900 Dollar raus, bei 1700 wieder rein.
 
Foto: dpa Gold im Depot: Experten raten Sparern, rund 20 Prozent ihres Geldes in Edelmetalle zu investieren
 
Aber nur in „homöopathischen Dosen“ – viel zu groß scheint dem Mitgründer der Kölner Vermögensverwaltung Flossbach von Storch die Gefahr, der Goldpreis könnte ihm davonlaufen. Denn der, glaubt Flossbach, hat noch ein Stück des Weges nach oben vor sich. Mit "Welt Online" sprach Flossbach über den „Bild-Zeitungs-Indikator“, Fahnenstangen und seine Wandlung vom Saulus zum Paulus.

Autor: Michael Höfling|10:37




venerdì 2 settembre 2011

Hunderte protestieren lautstark während der Nazi-Demo am Freitag in Dortmund
Dortmund, 02.09.2011, DerWesten
Auftakt zum großen Demo-Wochenende in Dortmund: Hunderte protestierten beim Zug von 215 Rechtsradikalen vom Südbad über die Saarlandstraße. Fotos: DerWesten
 
Auftakt zum großen Demo-Wochenende in Dortmund: Hunderte protestierten beim Zug von 215 Rechtsradikalen vom Südbad über die Saarlandstraße. Fotos: DerWesten

Dortmund. Vor den großen Aufmärschen am Samstag haben Nazis und Gegendemonstranten für Freitagabend sieben Kundgebungen in Dortmund angemeldet. Die Polizei begleitete die 215 Rechtsradikale beim Zug durch das Saarlandstraßenviertel sowie 1500 Protestler aus dem linken bzw. bürgerlichen Lager. Es blieb überwiegend friedlich
Mit einem gellenden Pfeifkonzert haben die Bewohner der Dortmunder Saarlandstraße am Freitagabend einen Zug von 215 Neonazis empfangen. Die Polizei, die mit einem Großaufgebot präsent war, reagierte bei einer Teilblockade der Straße sehr besonnen, ließ die Gegendemonstranten sitzen und schirmte sie mit Beamten und Reitern gegen die Rechten ab. Auch die im Vorfeld zum Teil befürchteten Krawalle blieben aus. Die Polizei führte im Vorfeld zahlreiche Personen- und Fahrzeugkontrollen durch. Sie vermeldete fünf Verhaftungen (vier Rechtsradikale, ein "Linker"). Bei der Kontrolle eines Busses mit Personen des linksextremistischen Spektrums wurden Gegenstände, die bei einer Demonstration verboten sind, gefunden und sichergestellt.


Schaden in Millionenhöhe: Prozess gegen Kunstfälscher in Köln hat begonnen
Kultur, 01.09.2011, DerWesten

Ein Journalist betrachtet im Landeskriminalamt in Berlin die gefälschten Gemälde.16 Millionen Euro sollen sie den Angeklagten eingebracht haben.  (Foto: dapd)
 
Ein Journalist betrachtet im Landeskriminalamt in Berlin die gefälschten Gemälde.16 Millionen Euro sollen sie den Angeklagten eingebracht haben. (Foto: dapd)
Köln. Es ist der einer der spektakulärsten Kunstskandale der vergangenen Jahrzehnte. Ein Ehepaar soll mit gefälschten Bilder gehandelt und dadurch 16 Millionen Euro erbeutet haben. Heute beginnt der Prozess vor dem Landgericht.

In einem der größten Kunstfälschungs-Prozesse seit Jahrzehnten müssen sich seit heute ein Ehepaar und zwei weitere Angeklagte vor dem Landgericht Köln verantworten. Zu Prozessbeginn warf die Anklage den mutmaßlichen Betrügern vor, vermeintliche Meisterwerke bekannter Künstler europaweit in den Handel geschleust und so 16 Millionen Euro ergaunert zu haben. Offen blieb, ob sich die Angeklagten vor Gericht äußern werden.

Bilder stammten aus fingierten Sammlungen

Der spektakuläre Fälscherskandal hatte in der Kunstszene weltweit für Aufsehen gesorgt. Die Staatsanwältin Kathrin Franz warf den Angeklagten zum Prozessauftakt vor, seit 2001 Fälschungen von insgesamt 14 Gemälden der Künstler Max Pechstein, Heinrich Campendonk, Max Ernst, André Derain, Kess van Dongen und Fernand Léger in Umlauf gebracht zu haben.